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Nina

Im Sommer 2015 erzählte meine Mutter mir von einem Spendenaufruf von Kleidung und Fahrrädern für Flüchtlinge. Hauptsächlich wurden Männerkleidung und Fahrräder gesucht. Also sortierten mein Vater und mein Bruder am nächsten Tag Kleidungsstücke zum Spenden aus. Meine Mutter und ich suchten währenddessen das alte Fahrrad meiner Mutter, mit dem sie schon lange nicht mehr gefahren war. Als wir es schließlich fanden, luden wir es gleich in unser Auto und fuhren nach Kassel in ein ehemaliges Kinderkrankenhaus, in dem mittlerweile Flüchtlinge lebten. Dort wurde bereits eine Fahrradwerkstatt eröffnet, weshalb die Flüchtlinge dort auch kleinere Reparaturen an den gespendeten Fahrrädern vornehmen konnten. weiterlesen...

Milan

2015 hab ich mit meinem Vater einen Ausflug nach Winterberg in den Bikepark gemacht. Als erstes habe wir, zum Aufwärmen, den Übungsparcour ausprobiert.

Danach haben wir eine Liftkarte gekauft, sind mit dem Lift nach oben gefahren und haben die Strecke „Four Cross“ und „Continetal Track“ und zwei andere Strecken getestet. Mittags haben wir eine große Pause gemacht. Beim Essen konnten wir anderen Bikern bei Ihren Kunststücken zuschauen. Nach der Mittagspause sind wir noch öfter verschiedene Strecken runter gefahren, bis wir ganz erschöpft waren. Am späten Nachmittag haben wir dann die Fahrräder wieder ins Auto geladen und sind nach Hause gefahren.

Lisa

Mein schönstes Erlebnis war, als ich sechs war und wir in den Urlaub nach Nepal geflogen sind. Als wir nach 24 Stunden fliegen endlich ankamen, war unser Hotel total eklig und dreckig also hat mich mein Onkel auf seinem Motorrad abgeholt und wir sind ein bisschen durch die Stadt gefahren und dann zu der Familie von meinem Vater weil er von dort kommt. Währenddessen haben meine Eltern ein neues Hotel gesucht und mich dann abgeholt. Das neue Hotel war viel besser und viel schöner. Als wir dann alles ausgepackt hatten sind wir wieder zur Familie gefahren. Am nächsten Morgen sind wir dann Frühstücken gegangen und sind  in einen Tempel gegangen. Später am Nachmittag sind wir dann wieder zur Verwandtschaft... weiterlesen...

Oskar

Ich war mit meinen Großeltern im Urlaub.  Als wir nach Hause gekommen waren, standen  im Garten überall  Kartons .  Ich fragte meine Eltern, was in den Kartons ist.  Sie sagten mir, dass es mein Geschenk zum 5. Geburtstag von der Familie sei.

 In den Kartons war ein Stelzenhaus für den Garten mit Boot, Fahnenmast und vielen mehr.

Mein Vater und ich haben dann eine Baustelle eingerichtet und zusammen das Stelzenhaus aufgebaut. Wir haben ein Baustellenschild angebracht und haben jeden Tag mit unseren Bauhelmen auf den Köpfen gehämmert, einbetoniert und geschraubt. Manchmal hat mein Onkel Toni geholfen. weiterlesen...